« zurück   .   nach unten   .   vorher »

Was war los in Laberland 28.07.2017?

Hallo liebe Leute!

Schwule Bürokraten…

    …gibt es nicht nur bei dem für überbordenden Bürokratiewahn inzwischen lumpig bekannten Grünen-Gesindel. Kohlensaurer Klimaschwachsinn - Hexenwahn 2.0! - Umvolkung durch Muselmanen, Neger usw. nebst damit verbundenem Bürokratenkram reicht dieser giftgrünen Ansammlung nicht. Fast ständig wurde und wird von denen nach dem Staat und nach Verboten gebellt. Seit langem auch nach hochnotamtlicher 'Homo-Ehe'. Doch, ob nun schwul oder nicht, diese widerliche Erscheinung 'Bürokratie' ist parteiübergreifend.
    Wundert's wen?
    Bürokratie ist keine Erfindung des Grünen-Gesindels und auch keine irgendwie schwule Erfindung. Bei denen feiert diese Unart nur fröhlich Urständ. Bürokratie gibt es, seit es etwas so weitgehend nutzloses wie Bürokraten gibt. Außerdem begann der zusätzlich überflüssig bürokratische Irrsinn 'Homo-Ehe' bereits mit Einführung der sog. Gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft vor Jahren in Deutschland.
    Wie kam es sonst, dass am 30. Juni 2017 die sog. Ehe für Alle (beschönigend für Schwulenehe) durch den Bundestag gepeitscht? Und dies auch noch, obwohl derlei klar gegen das Grundgesetz verstößt. Der darin genannte Schutz von Ehe und Familie meint im Ursprung ausschließlich Ehe und Familie von Partnern weiblichen und männlichen, also verschiedenen Geschlechts. Für gleichgeschlechtliche Bindungen war und ist diese Bestimmung eindeutig nicht gedacht. Somit müsste das Grundgesetz hierfür geändert werden.
    Doch wozu? Für weiteren Sumpf dämlicher Bürokratie in Standes- und anderen Ämtern?
    Und solch offensichtlichen Haufen Müll unterschrieb BuPrä Steinmeier am 21. Juli 2017, setzte diesen blökenden Blödsinn in Kraft. Ab Oktober 2017 ist mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt dann auch jener Kitsch und Krempel möglich. Was freilich kaum wundert, denn Steinmeier & Co. sind altgediente Bürokraten. Erst recht gilt dies für das Präsidialamt samt allem Anhang.

    Wichtiger Einschub zur 'Homo-Ehe':
    Hier soll keinesfalls auch nur der Eindruck erweckt werden, gleichgeschlechtliche Partnerschaften oder Lebensgemeinschaften dürften nicht sein. Wer wie, warum, wieso mit irgendwem zusammen lebt, ist allein Sache der Beteiligten. Solang derlei eine freiwillige Entscheidung Erwachsener, darf daran niemand rummäkeln. Was wer mit wem wie anstellt ist privat, wenn es andere nicht in ihrer Freiheit einengt. Es ist allein deren Angelegenheit, deren Privatsache, die andere nichts angeht. Bestenfalls geht es Meckermäuler und/oder Moralapostel den berühmten feuchten Kehricht an. Obendrein sind die lautesten Schwulenhasser viel zu oft in dieser Hinsicht selbst nicht astrein. Ein schon lange bekannter Umstand! Sehr häufig sind gerade jene Schreihälse einfach bloß krank verklemmte Schwule, die besser mal zum Seelenklempner gehen sollten.
    Also: Schnauze!

    Bürokraten schanzen einander gern freie Bürger entmündigende Dinge zu. Von solch gruseliger Masche leben sie prächtig, weiten derlei Kram und Schmarrn fleißig aus. Eine Krähe hackt der anderen nun mal kein Auge aus, wie das alte und hier offenbar sehr zutreffende Sprichwort sagt. Zu dieser scheußlichen Tatsache machten sich schon andere ihre Gedanken.
    Das 'Parkinson'sche Gesetz' beschreibt seit einem halben Jahrhundert die unweigerlichen Vorgänge innerhalb Bürokratien aller Art. Ebenso das 'Peter-Prinzip', welches darlegt, wie selbst völlig unfähige Bürokraten sich ihre (Schein-)Arbeit selbst schaffen und aufsteigen, wobei sie alles rundum ersticken. Beide Abhandlungen gelten für jede Art Bürokratie. Sie beschreiben letztlich sogar, weshalb bspw. Sowjetunion und Zone (DDR) weitgehend an sich selbst zugrunde gingen.
    Lähmend ausufernde Bürokratie!
    Ergänzend zu 'Parkinsons Gesetz' und 'Peter-Prinzip' dient wunderbar die Abhandlung 'Psychologie der Massen' von Gustave Le Bon. Le Bon beschreibt darin hinlänglich auch, warum jeder Verbund aus Menschen zwingend den Drang des Selbsterhalts hat. Nämlich: Weil der Selbsterhaltungstrieb des Menschen unweigerlich auch in Rassen, Völkern, Stämmen, Sippen usw. lebt, da derlei aus solchen lebendigen Wesen besteht!
    Sie sind Überlebensgruppen, denen Menschen durch Geburt angehören, ihnen weitgehend erblich eigen. Und dies nicht etwa von außen oder oben gezwungen sondern ganz natürlich während Jahrhunderttausenden bzw. Jahrtausenden gewachsen. So geworden durch strenge Auslese von Mutter Natur, den jeweiligen Umweltbedingungen gemäß und im Erbgut verankert.
    Also trifft der Überlebensdrang auch auf eigentlich nutzlose 'bürokratische Apparate' zu. Immerhin bestehen diese leider auch aus Menschen inmitten schrecklichen Papierwustes. Papierwüste! Doch dem ist unsereins wahrlich nicht einfach ausgeliefert, weil nicht überlebensnötig. Wir können diesen Irrsinn schadlos abschaffen.

    Mehr zu 'Parkinsons Gesetz' hier:
    http://www.laborjournal.de/rubric/archiv/domfac/ansicht/brennicke85.pdf
    und hier:
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/parkinsons-gesetz-das-monster-buerokratie-1.446574

    Mehr zum 'Peter-Prinzip' hier:
    https://www.rowohlt.de/taschenbuch/laurence-j-peter-das-peter-prinzip.html
    und hier:
    https://www.hrtoday.ch/de/article/das-peter-prinzip-oder-die-hierarchie-der-unfaehigen

    Und - wie kann's anders sein? - schießt 'Wikiblödia' (Wikipedia) mal wieder den Vogel ab. Dort werden 'Parkinson'sches Gesetz' sowie 'Peter-Prinzip' als vornehmlich 'ironisierend' hingestellt. Soll heißen: Das ist nicht ernst gemeint!
    Echt 'Wikiblödia' (Wikipedia)! Die verstehen wirklich oft gar nichts oder schwätzen Unsinn. Dort begreifen sie nicht, dass beide Abhandlungen in allgemein verständlicher und dazu unterhaltsamer Weise geboten. Dennoch sind sie inhaltlich sozusagen todernst gemeint und völlig zutreffend stimmig. Offensichtlich ist 'Wikiblödianen' erst recht nicht klar, wie ernst in der freien Wirtschaft 'Parkinsons Gesetz' und auch 'Peter-Prinzip' genommen wurden.
    Beide Abhandlungen galten gleichsam als Lehrstoff, weil die hohen Kosten ausufernder Bürokratie letztlich Pleite heißen können. Zudem hatten gut geführte Unternehmen schon immer eine 'Revision', die eingriff, sobald Hemmnisse bekannt. Das Geschwafel in Wikiblödia (Wikipedia) lässt erkennen, wie wenig Ahnung dort von der Wirklichkeit vorhanden.

    Guckst Du Wikiblödia-Laber hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetze

    Alles zum Bürokratenirrsinn vorgenannte ist der sprichwörtlich wunde Punkt: Was geht es irgendwelche Ämter also den Staat an, wie freie Bürger friedlich miteinander leben? Wieso mischen dabei irgendwelche amtlichen Sesselfurzer mit? Was haben die in privaten Angelegenheiten freier Bürger zu suchen?
    Nichts!
    Dazu muss dringend klargestellt werden, dass jedwede amtliche Eheschließung gleichsam eine Genehmigung ist. Grundlegend müssen also freie Bürger eine amtliche Erlaubnis einholen, wenn sie mit anderen freien Bürgern eine (Lebens-)Gemeinschaft gründen wollen. Das ist irrsinnig bzw. rotzfrech! Nicht mal für die Gründung einer Handelsgesellschaft (OHG, GbR usw.) ist es nötig. Sie muss nur im jeweiligen Handelsregister eingetragen werden, um rechtlich handlungsfähig zu sein.
    Für Verlobung gilt nicht mal letzterer Vorgang. Es reicht bezeugt bloße Willenserklärung samt beidseitigem Einverständnis. Wobei offenbar nur wenige Zeitgenossen heute noch wissen, dass Verlobte bereits Angehörige mit allen Rechten und (Fürsorge-)Pflichten sind.
    Verlobte sind bspw. auch erbberechtigt (mindestens Pflichtteil), können Zeugenaussage zu ihren Verlobten vor Gericht verweigern. Sie dürfen für sog. Komapatienten gewordene Verlobte entscheiden, sogar verfügen, dass ggf. deren offensichtlich sinnlose Lebenserhaltung im Krankenhaus abgestellt wird. Und glaube bloß niemand, er/sie dürfe aus purer Laune heraus seine Verlobung lösen. Da wird ein wahrhaft saftig fettes Kranzgeld fällig, welches vor Gericht einklagbar. Ferner Schadensersatz für gemeinschaftliche Käufe, anteilige Kosten, Verzichte, Zugewinne usw. nebst Anwalts- und Gerichtskosten.
    Warum also wird so eine weitgehende und seit Bestehen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geltende Rechtsregelung nicht entsprechend erweitert, ergänzt, und als Ehe für Alle angewandt? - Preisfrage? - Na klar: Da mischen keine Bürokraten groß mit, weil dies allein im freien Bereich jeweils beteiligter Bürger liegt!
    Dass irgendein Amt, also der Staat, bei Eheschließung gleichsam genehmigend mitmischt, ist ein widerliches Überbleibsel 'feudaler' Zeiten. Damals vertreten durch raffgierige Pfaffen, welche daran stramm verdienten. Die Untertanen, Leibeigenen bzw. Hörigen mussten bei ihrem 'Feudalherrn' erst nachsuchen, ob sie überhaupt heiraten dürfen? Die 'feudale' Obrigkeit erlaubte dies ggf. gnädig und nahm sich oft genug noch das Recht der ersten Nacht heraus. Das ist gar nicht so sehr lange her. In einigen Teilen Deutschlands noch im gesamten 18. JH allgemein Brauch; besser und richtiger: Missbrauch!
    Und solch ekelhafte Unsitte soll in etwas geänderter Weise jetzt fortgeschrieben sein? - Weg damit!
    Bei den Germanen, Kelten, Hellenen z.B. war Ehe allenfalls ein Vertrag zwischen Sippen, sonst aber nur Sache mündiger Paare. Gleicher Weise liefen ggf. Trennungen/Scheidungen; und: Blutsbrüderschaft! Letzteres entsprach in etwa gleichgeschlechtlichem Lebensbund der Neuzeit, wenn auch nicht im Sinn 'Schwuler Szene' unserer geplagten Tage.
    Was unter der sprichwörtlichen Bettdecke geschah, war den Altvorderen selbstverständlicher Teil des Lebens. Dafür galten zwar allgemeine Gepflogenheiten aber keine zwanghaften Verbote oder Vorschriften. Transen- und Tuntenplunder nach Unart zu blödem Kreischauflauf verkommenem 'Christopher-Street-Day' hätten sie jedoch nicht entfernt geschätzt.
    Sowas wäre von ihnen nie erduldet worden!
    Auch von den alten Hellenen nicht, bei denen Liebe zwischen Männern - Kriegern! - offen erwünscht, weil dies den Zusammenhalt mang der Hopliten stärkte. Ähnliches galt in Kriegerbünden (frühe Ritterorden) von Germanen und Kelten sowie bei den räuberischen Legionen Roms. Sämtlich fußten sie weitgehend auf Blutsbrüderschaft, deren Glieder somit durch Eid gebundene Lebens- und Schicksalsgefährten waren.
    Einzelne Blutsbrüderschaft wurde gern öffentlich geschworen, musste es aber nicht. Verlobung musste und muss ebenfalls nicht zwingend öffentlich erfolgen. Blutsbrüder oder -schwestern band ihr Treuschwur als Angehörige mit allen Rechten und Pflichten wie Verlobte heuer. - Wahlverwandtschaft! - Ganz ohne irgendwelches amtliches Getue, zumal es so was wie die Ämter später oder die von heute gar nicht gab. Selbstverständlich wollten bei Eheschließung, Verlobung und Blutsbund gesellschaftliche Gepflogenheiten beachtet sein.
    Aber wo und wann war und ist das nicht der Fall?
    Jedenfalls ging dies fast ohne Abstriche noch bis ins Hoch mittelalter so. Nach Einführung des sog. Römischen Rechts im Spätmittelalter kam das Ende restlich verblieben freier Entscheidung. Auch die eigene Gerichtsbarkeit einfacher Stände (Friedensrichter), die hernach viel verleumdete Feme, wurde abgeschafft und verfolgt. Von da an schlug die (Staats-)Bürokratie stetig weiter ausgreifende Purzelbäume. Das sog. Römische Recht führte sogar Folter als Mittel der Rechtsfindung ein.
    Ein ungeheuerlicher menschlicher Rückschritt in jeder Hinsicht!
    Die alte Femegerichtsbarkeit unter der Dorflinde kannte Folter zwar als Strafe aber nicht als Mittel der Rechtsfindung. Und bei allem war die Kirche als Teil der bürokratischen Verwaltungen fleißig dabei. Selbst längst eine mörderische Bürokratie: Inquisition!
    Schon lange vorher rissen die Raffzähne des christlichen Wüstengottglaubens fast alles Wissen an sich, verwandelten es zu wahrem Geldstrom in eigene Taschen. Prächtig verdienten Pfaffen aller Ränge daran. Sie betrieben und/oder beherrschten nahezu alle Schulen, Hochschulen, usw., behaupteten frech, erst durch sie hätten die 'Barbaren' Rechnen, Lesen und Schreiben gelernt.
    Eine unverschämte Lüge!
    Platte Propaganda, die bis heute wirkt. Sogar Feierlichkeiten des Lebens rissen Pfaffen kostenpflichtig an sich, ließen den geplagten Menschen so gut wie keine Wahl. Aber freie Bürger müssen eine Wahl haben und ihre Entscheidungen ohne irgendwelche Amtsgeier treffen dürfen.
    Freiheit der Entscheidung über das eigene Leben!
    Wer mit Schleier, Flitter und allerlei teurem Firlefanz heiraten oder Verlobung feiern will, darf das tun wie beliebt. Jede/r darf schließlich auch Geburtstag nach eigener Vorstellung feiern, braucht dazu keine Genehmigung irgendwelcher Ämter. Wäre ja noch schöner, was? Es ist freie Angelegenheit daran Beteiligter.
    Zur rechtlichen Absicherung bzw. rechtlichen Handlungsfähigkeit werden Verlobung oder Heirat dann halt bspw. im Standesregister eingetragen. Fertig ist die Laube! Geprüft wird wie bei einer Handelsgesellschaft nur, ob die Beteiligten denn tatsächlich selbst handlungsfähig sprich: mündig sind und aus freien Stücken heraus diesen Eintrag wollen. Mehr ist wirklich nicht nötig bzw. voll überflüssig.
    Was nun? Ehe als bloße Geschäftsbeziehung? - Ja, warum nicht? Das ist amtliche Ehe doch seit je her!
    Wer die einschlägigen Rechtsbestimmungen liest und ohne Scheuklappen zur Kenntnis nimmt, stellt rasch ernüchtert fest, dass darin eine reine Geschäftsbeziehung beschrieben bzw. vorgeschrieben wird. Dazu zählt heute nicht zuletzt das sog. Ehegatten-Splitting. Eine arglistige, um nicht zu sagen: widerwärtige Art 'Steuersparmodell'. Im Grunde gesetzlich erlaubter Betrug an der Allgemeinheit.
    Vermögende, die einen Ehegatten gleichsam ihrem (Lebens-)Betrieb zuwählen, das ganze Getue im Standesamt festlegen, haben allein deshalb bereits versicherungsrechtliche, steuerliche und andere geldwerte Vorteile. Vorteile, obwohl der andere Teil der Ehe keineswegs irgendwie bedürftig sondern gut für sich selbst sorgen könnte und es meist auch tut. Ebenfalls mit 'Splitting', dem gesetzlich erlaubten Betrug an der Allgemeinheit.
    So was schönfärberisch 'nicht nachvollziehbar' nennen? - So was ist schlichtweg dreist abartig!
    Wer seiner Sorgepflicht für leibliche oder auch nur angenommene (adoptierte) Kinder, Ziehkinder, Pfleglinge und Angehörige nachkommt, soll jeden Vorteil haben, jede erdenkliche Unterstützung erhalten. Leider ist dies nicht unbedingt gegeben. Wer bedürftigen Verwandten hilft, steht oft allein da, hat vielfach nur Nachteile. Ebenso trifft es ehrenamtliche Fürsorge für andere Bedürftige.
    Solchen Misstand gilt es zu ändern statt jenen amtlichen Ehequatsch jetzt auch noch ohne echte Not auszuweiten. Bürokratenkram! Völlig gleich, ob sie es vorsätzlich oder unbewusst verbrechen. Sie tun es! Und das ist schlimm bis tödlich für die Freiheit. Schluss mit solchem Irrsinn: Abschaffen!
    Erneut beweist dies Aberlands Wahlspruch: Der (politische) Feind ist nicht rechts oder links sondern oben!

Grüße von Mannie

 

Schmipf und Schande oder Lob hierzu? - Dort klicken: Vorsicht! Kann auch beißen! Aber Achtung: Wer dies tut, ist mit Veröffentlichung einverstanden! Bitte gut überlegen, was geschrieben wird?

Andere Frechheiten aus Laberland lesen?? - Bitte hier klicken: Deutsch kann bratzen!

 

| Anfang | Unerhört! | Kostenlos | Bewohner | Nachbarn | Zeughaus | Laberlager | Nachricht |

« zurück   .   nach oben   .   vorher »

 

http://www.rc-webdesign-und-internet.de